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Gruener Tee als Hautschutz

Die Polyphenole des grünen Tees haben eine besondere Eigenschaft: sie schützen vor
sonnenbedingten Hautschäden. Vor dem Hintergrund der immer weiter steigenden Zahl der Hautkrebsfälle in Deutschland, sind die hautschützenden Eigenschaften des Tees besonders interessant. Denn die antioxidativen Eigenschaften der Tee­Polyphenole
vermindern die Schäden, die die Sonneneinstrahlung an Hautzellen und DNS verursacht, deutlich. Dies beugt vor allem der Entstehung von Hautkrebs vor. Das Trinken von grünem Tee ergänzt also die üblichen Sonnenschutzmaßnahmen wie Eincremen mit Sonnenmilch, Aufenthalt im Schatten und sonnendichte Kleidung. Er kann die Haut widerstandsfähiger machen und länger jung erhalten. Auch beim Auftragen auf die Haut zeigen sich Extrakte aus grünem Tee wirksam, weshalb es bereits Lotionen mit Polyphenolen aus grünem Tee zu kaufen gibt.

Neben seinem Polyphenolgehalt hat Tee noch weitere Inhaltsstoffe, die die Haut
schützen. Das Vitamin C des grünen Tees ist an der Kollagensynthese beteiligt und kann so vor starker Faltenbildung bewahren. Gleichzeitig hilft es bei der Abheilung eines Sonnenbrandes. Die Flüssigkeitszufuhr durch das Teetrinken beugt weiterhin dem Austrocknen der Haut vor. Reichlich Trinken ist eine der einfachsten Möglichkeiten, die Haut elastisch zu halten. Zusätzlich ist eine Ernährung mit viel Obst und Gemüse der beste Schutz vor Hautalterung.

Nach aktuellen Untersuchungen, scheint die größte Bedeutung beim Faltenschutz dem
Vitamin C und den Mineralstoffen Zink, Kalzium, Phosphor, Magnesium und Eisen
zuzukommen, also Stoffen, die zum Großteil auch in Tee enthalten sind. Während teure Antifalten ­Cremes die Haut nur aufquellen lassen, und so die Faltentiefe kurzfristig reduzieren, kann man mit seiner Ernährung kostengünstiger, und vor allem dauerhaft etwas für eine glatte Haut tun. Dazu gehört auch regelmäßiges Teetrinken.

Erklärung :

Gefahr Sonne

Sonnen belastet die Haut durch ihre UV­A­ und UV­B­Strahlen.
UV­A­Licht dringt tief in iie Haut ein. Es zerstört dort Elastin­ und Kollagenfasern, also die Substanzen, die die Haut elastisch halten. Die Folge davon ist eine vorzeitige Hautalterung und Faltenbildung.UV­A­Strahlen führen zu einer schnellen, aber kurzlebigen Bräune.

Sie werden meist in Sonnenbänken verwendet, da sie lange Zeit als nicht krebsauslösend galten. Inzwischenbefürchten Dermatologen jedoch das Gegenteil. Licht dagegen dringt nur in die Hautoberfläche ein.

Es regt die Haut an, die sogenannte Lichtschwiele zu bilden – eine Verdickung der Hornschicht – mit der sich die Haut vor zu viel Sonne schützt. Bei Überdosierung führt UV­B­Strahlung zu Sonnenbrand.

 

Auch dies ist ein Schutzmechanismus: Die Haut rötet und entzündet sich, damit die
Zellen, deren Erbsubstanz bereits durch die UV­Strahlung beschädigt sind, völlig
abgestoßen werden und sich nicht weiter teilen können.

Doch es besteht die Gefahr, dass Zellen mit veränderter Erbsubstanz, die hierbei nicht abgetötet werden, sich später zuargin: 0.79in } TD P { margin-bottom: 0in } P { margin-bottom: 0.08in } -->

 

Hautkrebs entwickeln können. Vor allem Sonnenbrände im Kindes­ und Jugendalter
erhöhen das Hautkrebsrisiko in späteren Jahren.Viele Menschen setzen sich noch immer mit zu wenig Schutzmaßnahmen der Sonne aus.Die Bräunung und die Lichtschwiele sind zwei Schutzmechanismen der Haut, sich vor zuviel UV­Strahlung zu schützen.

Doch es dauert drei bis vier Wochen, bis dieser Schutzaufgebaut ist. Die meisten Strandurlaube sind dagegen meist schon nach zwei Wochenvorbei und die vom Winter blasse Haut wird im Schnellverfahren gebräunt. Dabei bewirkt die UV­Strahlung des Sonnenlichts direkte zelluläre Schäden, die zu vorzeitiger Hautalterung, Sonnenbrand und später zu Hautkrebs führen können.


Erklärung :

Polyphenole

Tee enthält verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe aus der Gruppe der Polyphenole, die ungefähr ein Drittel der Trockensubstanz der Teeblätter ausmachen.
Polyphenole haben in erster Linie antioxidative Eigenschaften. Zwischen dem Polyphenolgehalt und den antioxidativen Eigenschaften der Getränke besteht eine deutliche positive Korrelation.

Dem Tee werden, aufgrund seines Polyphenolgehalts, vor allem antikanzerogene und kardioprotektive Eigenschaften zugesprochen. In Tierstudien zeigte Tee zudemantibakterielle, antivirale und entzündungshemmende Eigenschaften. Inwieweit diese Ergebnisse auf den Menschen übertragbar sind, ist noch unklar.