Qi Gong
Bewegungsmeditation, Ursprung und diverse Techniken.
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Bewegungsmeditation In China gibt es Qi Gong Meister, die nur eine Übungsfolge lehren. Diese wird dafür aber in einer Vielzahl von Variatonen gelehrt. Das heisst, eine Übungsfolge wurde schon so oft durch exerziert, dass sie im Körper aufgenommen und abgespeichert ist. Die genaue Kenntnis dieser wenigen Übungen, die das gesamte 5 Elemetesystem des Körpers in Fluss hält ermöglicht es schlieslich dem Übenden sich ganz in den Energiefluss fallen zu lassen. Es wird ein meditativer Zustand trotz den manchmal komplizierten Bewegungsabläufen erreicht So wird in der japanischen Sprache ein wichtiges Energiezentrum bezeichnet das sich zwei bis drei fingerbreit unterhalb des Bauchnabels befindet. Es ist identisch mit dem indischen Hara. Qi Gong kommt aus China. Die asiatische Medizin ist schon tausende von Jahren alt und eine ganzheitliche individuell auf den jeweiligen Patienten abgestimmte Medizin. Qi Gong hat in China eine Stellenwert wie vergleichsweise für uns Krankenhgymnasik. Die chinesische Medizin wird auch oft als die Medizin der 5 Elemente bezeichnet, da ihr ein 5 Elemente System zugrunde liegt. Alles was den Mensch umgibt wird einem der fünf Elemente zugeordnet, Bewegung, Essen, Gewürze, Getränke und vieles mehr. Ein Ungleichgewicht dieser Elemente hat Krankheit zur Folge. Diese kann aber mit einer Umstellung verschiedener Dinge im Lebensrythmus wieder in Harmonie und so zur Gesundung eingesetzt werden. Diesen 5 Elementen sind auch jeweils ein Organpaar zugeordnet. Ein Jinorgan (Passiv) und ein Yangorgan (aktiv). Mit Qi Gong kann nun auch eine Harmonisierung der 5 Elemente im Körper erreicht werden. Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser sind die 5 Elemnte. Ihnen sind sowohl Himmelsrichtungen wie auch Farben zu geordnet.
Grundstellung für Qi Gong Übungen
schulterbreit hin stehen, sich aufrichten und ein Band am Kopf spüren das einen nach oben zieht, zum richtigen Ausrichten der Wirbelsäule wird etwas das Gewicht nach hinten verlagert das Kreuzbein ebenfalls strecken, das heisst das Becken oben nach hinten kippen und den Damm nach vornen schieben, automatisch wird durch diese Bewegung die Pobacken zusammengepresst nun langsam von oben nach unten entpannen, das heisst aber nicht sich hängen lassen, das Band am Kopf hält uns in der aufrechten Haltung, es hält die Spannung, es wird nur die Muskeln entspannt, so dass sich Knochen auf Knochen stellen wir lassen los die Kopfhaut, die Nackenmuskulatur, die Gesichtsmuskeln, die Schultern sinken nach unten. Wir haben das Gefühl an unseren Mittelfinger hängen Gewichte, die Arme, Finger und Gelenke im Arm und Hand werden gedehnt die Rückenmuskeln lassen langsam los, das Becken entspannt, die Oberschenkel und die Beinmuskulatur lässt soweit los, dass wir nicht umfallen nun Fühle in diese Haltung, wie fühlt sie sich an, was nimmst du wahr lege nun deine Hände auf dein Hara, atme in dein Hara, 7x Im Sitzen In die Grundsitzhaltung begeben und die Hände auf das Tandiem legen und in deine Mitte kommen Finger auf das Brustbein legen, Ellenbogen unten beim Einatmen die Ellenbogen nach außen in Schulterhöhe heben und das Becken abwinkeln, den Damm nach vorne schieben und das Becken oben nach hinten klappen. Den Kopf in der Grundposition, Band am Scheitel und Kinn leicht zur Brust gezogen, halten beim Ausatmen senken sich die Ellenbogen wieder und das Becken entspannt sich, der Zug am Scheitel wird stärker Atem durch den Körper fliesen lassen sich in die Grundsitzhaltung begeben die Arme in der Schulterhöhe abspreizen, Schulter ist gesenkt Arme vor die Brust führen in einer runden Bewegung, als ob man eine riesige Schale hält die Hände sind in Schulterhöhe leicht nach oben geöffnet und haben ca. 10 cm Abstand die Ellenbogen sind nach unten gedreht zieh in die linke Hand und atme ein, leite den Atem über den linken Arm bis zur Brustmitte über den rechten Arm atme aus beobachte den Atem wie er durch den Körper fliest links einatmen, rechts ausatmen kann an die Innere Energieaktivierübung angeschlossen werden. Die Augen schließen und die rechte Hand eine Handbreite unter den Bauchnabellegen, darauf die linke Hand legen ( Männer umgekehrt ) sich entspannen & tief, ruhig & gleichmäßig ein- und ausatmen sich eine Sonne vorstellen & diese in sich aufnehmen, tief hinab in das Tandiem im Tandiem diese Sonne fühlen & sehen eine Sonnenperle von der Sonne trennen & sich vorstellen, wie diese Perle langsam an den Wirbeln, durch ruckartiges Luft einsaugen, nach oben zum Scheitel gezogen wird am Scheitel angekommen, innerlich zurück auf die Wirbelsäule schauen, die wie eine Lichterperlenkette aussieht langsam die Perle vom Scheitel zur Stirn wandern lassen, dann zum Mund die Perle im Mund, zwischen Gaumen & Zunge spüren langsam zur Brust, Bauch und dann zurück in das Tandiem wandern lassen.
kann an die Innere Energieaktivierübung angeschloßen werden . Die Augen schließen, rechte Hand eine Handbreite unter den Bauchnabellegen, darauf die linke Hand legen ( Männer umgekehrt ) sich entspannen & tief, ruhig & gleichmäßig ein- und ausatmen sich eine Sonne vorstellen & diese in sich aufnehmen, tiefhinab in das Tandiem im Tandiem diese Sonne fühlen & sehen eine Sonnenperle von der Sonne trennen & sich vorstellen, wie diese Perle langsam von Organ zu Organ wandert Für alle Übungen gilt, daß die Körperhaltung nicht anstrengend, sondern ganz bequem sein sollte. Einer aufrechten Haltung ist zwar der Vorzug zu geben, doch nicht um den Preis, daß die Aufmerksamkeit im Körperlichen verhaftet bleibt. Um diese Haltung bei Reikibehandlungen einnehmen zu können und einen optimalen Energiefluss (Kanal zu sein) ermöglichen zu können ist es gut die Grundstellung aus dem Qi Gong zu beherrschen.
Größtmögliche Aufmerksamkeit und Disziplin mögen der inneren Haltung zukommen. Achtsamkeit, Demut, Dankbarkeit, Freude und Liebe sind die wirkungsvollen Gemütsgaben, die alle Schritte lenken sollten. Ohne sie ist wenig, mit ihrer Hilfe fast alles möglich, bilden sie doch das sichere Fundament für das Wirken bei Energiearbeiten. Einem möglicherweise egobestimmten Handelnwollen entziehen sie den Boden. In die Grundsitzhaltung begeben und Hände falten, sehen welcher Daumen oben ist, der Daumen von linken Hand oder der der rechten Hand das Bein der Seite, deren Hand der Daumen oben ist, über das andere Bein legen, der Kreuzpunkt sind die Knöchel bei den Armen wird ebenso dieser Arm über den anderen Arm gelegt, die Handflächen von aussen nach unten-innen sich zu gedreht und die Hände gefaltet Nun werden die Arme nach unten abgewinkelt und die Hände von unten durch den Armring auf die Brust gelegt Augen schließen und in das Tandiem atmen den Kopf mit dem Kinn zum Hals auf der Stuhllehne ablegen, sich entspannen und gleichmässig tief ein- und ausatmen, mehrere Minuten die Arme strecken und sich aufrichten und Arme und Beine lösen in der Grundsitzhaltung sich vornen etwas überbeugen und die Unterarme auf die Oberschenkel legen die Hände zwischen den Schenkel zusammenführen Daumen und Zeigefinger bilden ein Dreieck sich entspannen durch das Dreieck schauen und bewusst ein- und ausatmen, 3 – 7 Atemzüge die Finger langsam auseinander ziehen, es kann ein richtiger Sog entstehen so dass die Finger sich nur schwer lösen. Die Grundstellung einnehmen und die Arme wie die der Lockerungsübung Fliegen anheben das Kreuzbein aktivieren und leicht die Knie beugen, das Gefühl vom Hinsetzen entsteht Arme, wie bei einem Baum umarmen, nach vornen führen, die Handflächen sind etwas nach oben geöffnet, die Ellenbogen etwas nach unten gedreht den Rücken gerade halten nicht vorbeugen oder abwinkeln das Kinn zum Hals ziehen und den Zug des Bandes am Scheitel spüren ruhig ein und ausatmen. Die Grundstellung einnehmen und die Hände vor dem Becken zu einem Sitz falten, die Handflächen sind nach oben und Tennisbälle unter den Achseln fühlen das Kreuzbein aktivieren und die Händ in der Körpermitte nach oben führen, einatmen in Schulterhöhe die Hände drehen, die Handfläche schaut nun nach unten und nach unten schieben zum Becken, Kreubein entspannen, ausatmen Kreuzbein aktivieren, nun die gestreckten Arme in einer Kreisbewegung hoch über den Kopf führen, einatmen die Arme leicht beugen, die Schultern sind nach unten gezogen, und kurz einen Druckimpuls nach oben geben, nicht atmen die Hände lösen und in einer Kreisbewegung seitlich zum Becken führen, einen leichten Druck in die Handfächen geben und ausatmen.
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